Lesen Buch 5 Die Geschichte der Leute von Dharwan und ihres Neides auf die Derwische, deren Vater aus Bescheidenheit den Großteil des Garteneinkommens den Armen gab: Wenn es Trauben waren, gab er ein Zehntel; wenn es Rosinen und Dattelsirup waren, gab er ein Zehntel; wenn es Süßigkeiten und Püree waren, gab er ein Zehntel; vom Futter gab er ein Zehntel; und wenn er im Dreschfeld drosch, gab er ein Zehntel vom gemischten Haufen; und wenn der Weizen vom Stroh getrennt war, gab er ein Zehntel; und wenn er Mehl machte, gab er ein Zehntel; und wenn er Teig machte, gab er ein Zehntel; und wenn er Brot machte, gab er ein Zehntel. Daher hatte Gott der Erhabene in diesem Garten und Feld einen Segen gelegt, so dass alle Gartenbesitzer von ihm abhängig waren, sowohl in Bezug auf Früchte als auch auf Silber, und er von niemandem von ihnen abhängig war. Ihre Kinder sahen die Ausgabe des Zehntels und leugneten den Segen, wie jene unglückliche Frau, die den Kürbis nicht sah, aber den Esel sah. Vers 1496

M5:1496 — توانگری زو خواه نه از گنج و مال / نصرت از وی خواه نه از عم و خال

توانگری زو خواه نه از گنج و مالنصرت از وی خواه نه از عم و خال
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M5:1496

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