Lesen Buch 6 Die Maus flehte den Frosch an: »Such keine Ausreden und schieb die Erfüllung dieser meiner Bitte nicht auf! Denn im Aufschub liegen Unglücke, und der Sufi ist ein Kind der Zeit und lässt die Hände seines Vaters nicht los. Und der barmherzige Vater des Sufi, der die Zeit ist, lässt ihn nicht auf morgen warten, sondern hält ihn so tief in seinem Rosengarten der schnellen Abrechnung versunken, dass er nicht wie die einfachen Leute auf die Zukunft wartet. Er ist ein Fluss, kein Zeitalter, denn bei Allah gibt es weder Morgen noch Abend, weder Vergangenheit noch Zukunft, weder Ewigkeit noch Unendlichkeit. Dort gibt es keinen früheren Adam und keinen späteren Dajjal, denn diese Formen gehören zum Bereich des partikulären Verstandes, und die tierische Seele im Reich des raum- und zeitlosen hat diese Formen nicht. Also ist er ein Kind einer Zeit, von der man nur die Negation der Trennung der Zeiten versteht, so wie man von Allah, dem Einen, die Negation der Dualität versteht, nicht die Wirklichkeit der Einheit.« Vers 2806

M6:2806 — بل ز چشمت کیمیاها می‌رسد / چشم بد را چشم نیکو می‌کند

بل ز چشمت کیمیاها می‌رسدچشم بد را چشم نیکو می‌کند
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M6:2806

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